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<  Tipps und Erfahrungsberichte  ~  Sekundärliteratur - notwendig oder nur unnötiger Ballast?

BeitragVerfasst: So 20.09.2009 18:52
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Hallo Fernabiturienten!

Meine Frage richtet sich vor allem an jene Fernschüler unter Euch, die ihren Lehrgang bereits so gut wie abgeschlossen oder - besser noch - ihre Prüfungen (Probeklausuren und/oder Externenprüfung) bereits hinter sich haben.

In diversen Foren wird immer auf die Notwendigkeit von Zusatzliteratur hingewiesen. Andererseits gibt es auch Warnungen dahingehend, man solle sich nicht in Sekundärliteratur verlieren, da das Studienmaterial der Fernlehrinstitute völlig ausreichend sei. Dieser Aspekt scheint mir nicht ganz unerheblich. Immerhin bedeutet die Bearbeitung zusätzlichen Materials auch einen höheren Zeitaufwand, der den Fernlehrgang (unnötig?) in die Länge ziehen kann.

Also, was sind Eure Erfahrungen/Meinungen dazu? Für Eure Darstellungen bereits jetzt schon meinen besten Dank im Voraus!

Schöne Grüße
Markus ("longlife") 8)



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BeitragVerfasst: Mo 21.09.2009 19:06
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Hallo Markus,

ich bin noch nicht ganz bei den Probeklausuren angelangt, aber immerhin habe ich schon einen Teil der Oberstufe hinter mir.

Meine Erfahrungen zum Thema Sekundarliteratur:

In der Sek I eigentlich völlig unnötig. Ich habe nur in Mathe ein paar Bücher gehabt, da die Hefte manche Sachverhalte etwas kompliziert darstellen. Aber jemand der in Mathe besser ist, hätte gar keine Sekundarliteratur gebraucht. Hier reichen definitiv Internet und ein Bibliotheksausweis.

In der Sek II ist Sekundarliteratur gerade in den LKs wichtig. In den GKs habe ich bisher noch nichts gebraucht (allerdings auch hier aus der Bibliothek einiges aus Interesse mitgenommen), in der Prüfungsvorbereitung werde ich wohl mit Stark-Heften u.ä. arbeiten.

Letztendlich muss auch diese Frage jeder für sich selbst klären. Ich finde, schon das Internet klärt viele Fragen und bietet einige Texte zum Vertiefen. Bei besonderem Interesse und/oder Schwierigkeiten sollte man aber schon zur Sekundarliteratur greifen. Allerdings kann ich hierzu nur empfehlen, sich das Buch der Wahl -wenn möglich- vorher in der Bibliothek auszuleihen, denn nur dann weiß man beim Kauf auch, ob man mit dem Buch gut klar kommt oder nicht.

LG Jennie



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BeitragVerfasst: Mo 21.09.2009 22:13
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Hallo Jennie!

Vielen Dank für Deine Antworten. Darf ich fragen, welche Fächer Du gewählt hast und was Deine Leistungskurse sind?

Beste Grüße
Markus ("longlife")

8)



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BeitragVerfasst: Di 22.09.2009 12:13
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Klar darfst Du. :D

Meine Fächer sind:

Schriftlich:

Englisch (LK), Sozialkunde (LK), Mathe, Französisch

Mündlich:

Bio, Chemie, Deutsch, Religion

Wie sieht das denn bei Dir aus? Hast Du Dich schon für Fächer bzw. LKs entschieden?

LG Jennie



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BeitragVerfasst: Di 22.09.2009 12:53
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Meine acht Prüfungsfächer stehen bereits fest:

Schriftlich:
Englisch, Mathe, Geschichte, Französisch

Mündlich:
Deutsch, Sozialkunde, Biologie, Religion

ggf. werde ich aber Französisch mündlich und dafür Sozialkunde schriftlich nehmen; das hängt davon ab, wie sich meine französischen (praktischen) Sprachfertigkeiten entwickeln (immerhin muss man sich fast 30 Minuten in dieser Sprache unterhalten können. Das stelle ich mir nicht einfach vor).

Was die Wahl der Leistungskurse betrifft, bin ich noch unentschieden.

8)



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BeitragVerfasst: Mo 11.01.2010 13:15
Neu hierNeu hierBeiträge: 9Registriert: So 27.09.2009 13:24
hallo zusammen,
ich komme bisher auch prima ohne sekundärliteratur aus :) ! bin mit der ils sehr zufrieden und hab auch einiges an vorwissen aus der schule. war mal im buchladen und erschrocken, wie teuer so ein stark-lern-buch ist - zum glück klappts gerade noch super ohne! allerings hat mich der erfahrungsbericht oben auf der themen-seite (weiß seinen namen gerade nicht mehr) sehr erschreckt :shock: . er meinte, er wäre schwerpunktmäßig falsch vorbereitet worden, zahlen in den heften veraltet, er musste sich vieles selbst beibringen. jetzt grauts mich etwas vor dem "erwachen" beim abitur - wie ist eure erfahrung, taugt die ils-vorbereitung???
liebe grüße :D !!
camperle


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BeitragVerfasst: Mo 11.01.2010 22:13
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 16Registriert: Do 13.08.2009 18:05
Man wird nicht umhin kommen Sekundärliteratur zu verwenden. Die Hefte geben einen Überblick über eine Thematik, jedoch keine allumfassende Beschäftigung.

Der relevante Stoff wird behandelt, da die Hefte jedoch meist kein DRUCKDATUM haben, musst du sowieso nachschlagen, ob und inwieweit die Angaben noch stimmen.
Insbesondere in Erdkunde ist das dringlichst von Nöten.


Außerdem sei darauf hingewiesen die Literatur zu verwenden, die dir selbst am ehesten zusagt.
Ich würde mich auf keinen Fall ausschließlich auf Schullehrbücher beschränken.

Beispielsweise verwende ich für den Biologie-Leistungskurs (hatte den sowohl im Fernabitur, als auch jetzt an der Abendschule) ein Medizin-Lexikon ("Lexikon der Medizin", Zetkin / Schaldach), ein Zoologie-Lexikon aus dem Spektrum-Verlag ("Zoologisches Wörterbuch") sowie ein Buch über Zellphysiologie ("Grundstudium Biologie", Spektrum-Verlag).

Für Mathematik ist ein umfangreiches Lexikon ebenso sinnvoll.

DRINGSLICHST ist übrigens von Wikipedia als Quelle abzuraten.
Auf Grund des Wiki-Prinzipes ist deren Verwendbarkeit als Lernquelle äußerst fragwürdig.


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BeitragVerfasst: So 17.01.2010 18:45
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Huhu =D

Also ich habe meine Probeklausuren hinter mir =) uuuund in 2 Monaten gehts bei mir zur Prüfung.

In den LKs reichen die Lernhefte definitiv N I C H T aus. Ich habe Deutsch und Bio als LK. In Deutsch brauchst man es dringend, weil nicht alle prüfungsrelevanten Lektüren durch die Hefte abgedeckt werden. Außerdem brauche ich hier dringend noch mehr Übungen bei Gedichtanalyse und der Analyse von Kurzgeschichten, etc.

In Bio habe ich mir detailierteres Wissen besorgt in den Bereichen Genetik und Stoffwechsel (biochemie) und neuro.

In Mathe ist das auch so eine Sache, auch hier reichen meiner meinung nach die übungen nicht aus! Aber hier kommt man mit dem Internet als Sek.literatur auch sehr gut voran (oberprima.de sei dank!)

Naja, damit das ganze nicht so ausschweifend wird: Ich arbeite grad eigentlich NUR NOCH mit Sekundärliteratur und meinen Skripten. Vieles habe ich mir gekauft, vieles aber auch einfach aus der Bücherei ausgeliehen.

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: So 17.01.2010 21:03
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Hallo Tinalein!

Vielen Dank für Deine Antwort (mein Dank gilt natürlich auch den anderen Membern, die in dieser Forumsecke geantwortet haben). Wenn Du die Probeklausuren "überlebt" hast, dann hast Du ja die halbe Miete schon in der Tasche. :D

Dass es in den LKs nicht ohne Sekundärliteratur geht, hatte ich mir bereits gedacht (selbst das ILS rät ja zum Einsatz von Zusatzmaterial). Aber offenbar muss man sich für die GKs auch noch das ein oder andere Buch holen. Ist für mich aber keine große Umstellung. In Mathe z.B. hätte ich ohne (verständliche) Sekundärliteratur wahrscheinlich eh schon längst hingeschmissen. Die ILS-Mathelehrbriefe sind bekanntlich nicht so das Wahre, um es mal schonend auszudrücken. Naja, dafür find ich sie in den anderen Fächern (gilt zumindest für die Fächer, die ich belegt habe) zum Teil sehr gut. Nur eben diese (zu) theoretischen Mathe-Lehrbriefe... :? :twisted:

Hm, Du nimmst Deutsch als LK? Rät das Fernlehrinstitut nicht sogar davon ab? Aber wenn man in Deutsch gut ist, warum nicht? Ist der Unterschied zwischen LK und GK dort sehr groß?

Wie dem auch sei: Dir viel Erfolg für die staatliche Prüfung!

Beste Gr.
longlife 8)



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BeitragVerfasst: Di 26.01.2010 21:02
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Hallo =D

Deutsch LK... Jaaaa - das ist so eine Sache.... Ich hatte in den ESAs immer nur glatte 1er und die Tutorin hat mich in allen Tönen gelobt. In den Probeklausis habe ich mich leider für eine Kurzgeschichte entschieden. Fazit: 4 Pkte - durchgefallen =D Zum Glück waren es nur die Probeklauren und ich weiß nun, dass ich Deutsch nicht auf die leichte Schulter nehmen darf (was ich schon etwas arg gemacht habe)... Ebenfalls hat uns der Prüfer darauf hingeweiesen, dass die ESA Noten nicht unseren Wissensstand widerspiegeln, da es sich ja um private Institute handelt und wir ja auch "bei Laune" gehalten werden sollen....

Und eine Kurzgeschichte nehme ich definitiv nicht!!! Ich werde auf jeden Fall etwas nehmen, dass ich gelesen habe und auch intensiv mit Sekundärliteratur nachbearbeitet habe!!!

Unterschied zw. GK und LK? LKler müssen mehr Lektüren lesen (ich glaub bei uns sind es zusätzlich 4 Stück) und du musst auch mehr hintergrundwissen mitbringen (z.B. die Epochen, Detailwissen vom Autor usw.)

Noch eine kleine Anmerkung... Es gibt viele Fernschüler, die sich das Lektüre-lesen sparen wollen. Der Prüfer hat uns sehr vor dem riskanten Spiel gewarnt und meinte, es sei nicht unüblich, dass Leute sogar teilweise echt 0 Punkte in der Abiprüfung schreiben - aaaalso VORSICHT und brav alles lesen ;o))

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: Di 26.01.2010 21:10
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 16Registriert: Do 13.08.2009 18:05
Hallöchen Tinalein,

deine geschilderte Erfahrung ist mir nicht fremd, sowohl im Fernabitur, ALS AUCH an der Abendschule.

Wenn du die Möglichkeit hast, die Literatur die rankommt einzugrenzen, dann mache das.

Ich rate jedem dringlichst dazu, von Gedichtinterpretationen und - wie du es selbst geschildert hast - Kurzgeschichten die Finger zu lassen.

Grund: stark textimmanente Arbeit, die zu Fehlern geradezu verführt.


Mein Rat: nimm eine literarische Erörterung zu einem Autor und / oder einem Werk, das dir bekannt ist.

Ich weiß nicht, wie die aktuelle Stofflage ist, aber Brecht oder Fontane kommen immer wieder irgendwie dran.
Zu diesen beiden Personen gibt es genügend Stoff und mit der Kenntnis ihres Hintergrundes (Biographie, etc.) kann man eine Erörterung zu einem ihrer Werke gut gestalten.

Am besten erkundigen, wer am wahrscheinlichsten drankommt und ggf. welches Werk.


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BeitragVerfasst: Di 26.01.2010 23:00
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
@Tinalein:

Dass man bei den Fernschulen vor allem gute Noten bekommt, um bei "bei Laune" gehalten zu werden, war mir neu. Bedeutet dies, dass meine 1 bei der Fernschule in der staatlichen Prüfung mit 4 gewertet werden würde? Also ich möchte anhand der Zensuren (EAs) schon wissen, wo ich leistungsmäßig in etwa stehe. Aber Deutsch ist eben auch so ein Wischi-Waschi-Fach; wenn man da zu anderen Deutungen kommt als der (Fern-)Lehrer/Prüfer, dann sieht es halt etwas ungünstig aus.

@Ratford:

Im externen Abitur kannst Du - sofern Du das Fach Deutsch nur mündlich nimmst (in Hamburg ist dies möglich) - zwei Werke angeben, in denen Du dann schwerpunktmäßig auch geprüft wirst. Dadurch lässt sich das Ganze schon eingrenzen. Werde Deutsch aus diesem Grunde in jedem Fall mündlich nehmen. Obwohl: Die Gefahr, dass man in Englisch oder Französisch einen ungeliebten Text bekommt, mit dem man nicht zurecht kommt, besteht theoretisch auch.

8)



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BeitragVerfasst: Do 28.01.2010 19:29
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
@ longlife:

Das was ich reingeschrieben habe, hat der Prüfer beim Seminar zu uns gesagt.

Aber was Deutsch angeht, hast du sicherlich recht. Ist halt Ansichts- und Geschmackssache...

Du darfst aber nie vergessen, dass die Kompetenz eines Fernlehrers oft nicht mit der eines wirklichen Prüfers zu vergleichen ist.

Außerdem sind ILS, SGD und Co. private Unternehmen, die Gewinne machen wollen ;)

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: Do 28.01.2010 21:04
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Tinalein hat geschrieben:

Du darfst aber nie vergessen, dass die Kompetenz eines Fernlehrers oft nicht mit der eines wirklichen Prüfers zu vergleichen ist.



Lass das ja nicht Deinen Fernlehrer lesen. :wink:



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BeitragVerfasst: Di 02.02.2010 13:04
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 16Registriert: Do 13.08.2009 18:05
longlife hat geschrieben:
Tinalein hat geschrieben:

Du darfst aber nie vergessen, dass die Kompetenz eines Fernlehrers oft nicht mit der eines wirklichen Prüfers zu vergleichen ist.



Lass das ja nicht Deinen Fernlehrer lesen. :wink:


Warum nicht? ;)

Etwas problematisch ist, dass Fernlehrer, anders als normale Gymnasiallehrer, oft nur mit einem recht rudimentären Erwartungshorizont als Korrekturvorlage arbeiten.

Seit einigen Jahren z.B. müssen Lehrer an den Gymnasien für Klausuren Gutachten schreiben, mit genau aufgeschlüsselten Bewertungskriterien.

So etwas ist eigentlich sehr wichtig, um eine genaue Einschätzung der eigenen Fähigkeiten zu gewinnen.


Logischerweise haben Fernkorrektoren dafür keine Zeit. Es ist aber eben auch schade für den Fernschüler, da die Korrekturen mitunter nicht "präzise" genug sind, um eigene Schwächen in einem ganzheitlichen Bild zu sehen.

Dafür enthalten Korrekturen von Fernlehrern oft persönliche Bewertungen, die auch manchmal hilfreich sind (leider aber eben nicht standartisiert).


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