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<  Tipps und Erfahrungsberichte  ~  [vollständiger Erfahrungsbericht] Fernabitur (ILS)

BeitragVerfasst: Mo 16.08.2010 11:09
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
@ Ratford: Warte auch ganz ungeduldig auf den ZVS-Bescheid :twisted:

Wo hast du dich denn beworben? Ich hab mich mit 1,6 nur im AdH beworben... Meine OPs: Greifswald, Frankfurt, Halle, Gießen, Düsseldorf und der Rettungsanker Homburg.

Ich hoffe, dass ich nen Platz bekomme. Leider hat sich die Anzahl der Bewerber ja um 8% erhöht :cry:

Grüße


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BeitragVerfasst: Di 17.08.2010 06:43
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 16Registriert: Do 13.08.2009 18:05
Nur Magdeburg und Halle.

Bin auch schon gespannt und werd langsam unruhig ^^ ...


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BeitragVerfasst: Di 17.08.2010 08:15
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Na, dann sieht man sich ja vielleicht in Halle, hihi :)
Drücke dir die Daumen!


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BeitragVerfasst: Do 14.10.2010 09:17
Neu hierNeu hierBeiträge: 7Registriert: Do 14.10.2010 09:15
Hei

Danke für den Bericht, ich überlege ob ich den Kurs auch über ILS mache - mal sehn!

LG

Terminus


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BeitragVerfasst: Sa 23.10.2010 15:28
Neu hierNeu hierBeiträge: 3Registriert: Sa 23.10.2010 14:28
Danke für alle deine Informationen. Genau diese Ängste und Zweifel habe ich auch, wenn ich mir so meinen Vertrag anschaue!!! Genau das waren meine Befürchtungen!

Schon, dass die ILS dich bei deinen dringenden Fragen so auf der Schleife hält oder um den heißen Brei herumredet, kann doch echt depremierend sein. Somit ist auch die Qualität der Fernakademien nicht wirklich so vertraulich, wobei dies für uns Studierende doch so wichtig wäre.

Schade eigentlich für alle die einfach etwas lernen wollen, und dafür blechen, und am Ende so ein Ergebnis rauskommt!

:evil:


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BeitragVerfasst: Mi 24.11.2010 11:15
Neu hierNeu hierBeiträge: 1Registriert: Mi 24.11.2010 10:32
Hallo Leute :o

Ich habe den ILS-Lehrgang ebenfalls hinter mich gebracht und werde mal meine Erfahrung schildern. Ich habe auch den 3.Einstieg gewählt, brauchte aber insgesamt 5 Jahre ;).


Zitat:
a.) Einsendeaufgaben
Sinnvollerweise erhält man seine Einsendeaufgaben möglichst schnell zurück. Dem war jedoch nicht so. Die Zeit bis zur Korrektur belief sich auf etwa 3 Wochen. Lediglich zwei Einsendeaufgaben kamen nach 2 Wochen wieder zurück.
Für den Lernfortschritt war das äußerst problematisch, da ich ohne Korrektur nur schwerlich weitermachen konnte, da Korrekturkommentare (auch bei 100%ig richtigen Arbeiten) sinnvoll für das Lernen sind.


Bei mir war es so, dass die meisten Einsendeaufgaben nach 2 Wochen eintrafen. Vor allem die naturwissenschaftlichen Fächer gingen recht flott. Bio habe ich oft noch frühe erhalten. Lediglich Fächer wie Deutsch haben bei mir eher 3 Wochen gedauert und nur in Einzelfällen auch mal länger.

Zitat:
b.) Fragen an die Lehrer
aa.) Telefon
Bei zahlreichen Gelegenheiten bat ich um Rückruf bzw. Meldung auf Grund von Korrekturen oder einfach Fragen zum Lernstoff. Lediglich ein Rückruf wurde tatsächlich getätigt. Die anderen blieben unbeantwortet und ich war gezwungen meine Fragen per E-Mail bzw. Brief einzureichen.

bb) E-Mail / Brief
Da der Weg über das Telefon – aus Gründen die mir bis heute niemand nennen wollte – nicht funktionierte, stellte ich meine Fragen per E-Mail bzw. Post.
Die Beantwortung dauerte im Regelfalle 1 bis 2 Wochen, was die Bearbeitung bestimmter Aufgaben erheblich in die Länge zog.
Nach etwa 6 Monaten rief ich bei der ILS an und teilte ihnen diesen Missstand mit, aber ich bekam lediglich eine ziemlich rotzfreche Antwort darauf („dafür können wir auch nichts, das ist Sache der Tutoren – da müssen sie sich selbst drum kümmern“).


Die Rückruf-Möglichkeit habe ich von Anfang an außer Acht gelassen, formulierte lieber E-Mails, ganz zu Beginn schickte ich Rückfragen auch noch schriftlich ein. Dies wurde innerhalb einer Woche auch beantwortet. Per Mail bekam ich teilweise noch am selben Tag Antwort, auf jeden Fall aber immer innerhalb von 72 Stunden.


Zitat:
c.) Fragen zur Organisation und zur Prüfung
Bereits frühzeitig wollte ich wissen, wie die Prüfung am Ende abläuft, um bereits von vornherein daraufhin zu arbeiten, denn ich machte das Abitur nicht, weil ich zu viel Freizeit hatte, sondern weil ich die Noten brauchte. „Strategisches Lernen“ quasi.

Ich wollte also wissen, was eigentlich in der Prüfung von dem rankommt, das in den Heften aufgeführt war und ob ich unbedingt alle Einsendeaufgaben machen muss.
Die ersten paar Versuche reagierte man ziemlich ungehalten und sagte mir: „kümmern Sie sich nicht darum, das ist jetzt nicht wichtig“. Nachdem mehrmaligem Insistieren sagte man mir, man weigere sich, diese Informationen rauszugeben, da ich ja noch am Anfang stünde und man würde es nicht weiter dulden, dass ich danach frage.

Das riss ein ziemliches Loch in die Motivation, da niemand bereit war mir zu sagen, was eigentlich Prüfungsschwerpunkte sein mögen. Mehr dazu weiter unten.




DAs ILS handhabt das so, dass es dich über die Prüfung zur gegebenen Zeit aufklärt, also erst dann, wenn sich wirklich auch ein Ende abzeichnet. Um dort hinzukommen, müssen ein paar Bedingungen erfüllt sein. Das ist zum Beispiel eine gewisse Anzahl bearbeiteter EAs, um zu den Probeklausuren zugelassen zu werden, und die müssen bestanden werden - erst dann beginnt die Abiphase. Die geforderte Anzahl EAs abzuarbeiten, ist zunächst mal das primäre Ziel, so dass der Prüfungsablauf anfangs tatsächlich eher irrelevant ist :-). Allerdings bekommt man rechtzeitig Bescheid und ich hatte in meinen EAs sehr oft Hinweise darauf, was prüfungsrelevant ist oder das dies und jenes bei den Prüfern gar nicht gut gekommen wäre. :)


Zitat:
- Englisch:
Aktuelle Themen waren, wie in den Erdkundeheften, veraltet. Viele Angaben stimmten längst nicht mehr, zudem waren Ereignisse, die für den Stoff relevant gewesen wären, in den Heften nicht enthalten.


Das kann ich persönlich nicht bestätigen, die Texte in den Englischheften hatten sehr viel mehr Ähnlichkeit mit dem Text, den ich letztlich in der staatlichen Abiprüfung hatte! Ich hatte für die staatliche nur dummerweise die ILS-Hefte links liegengelassen und mit den roten Stark-Heften die Prüfung vorbereitet, die hier sicher einige kennen. Leider war dort ein Text dieser Art nicht enthalten gewesen und ich hatte mich im Endeffekt geärgert, nicht mehr mit den Englisch-Heften vom ILS gearbeitet zu haben.

Und an der Grammatik und Themenwortschatz ändert sich ja im Laufe der Zeit nichts, was die Aktualität in Frage stellen könnte :-).

Zitat:
- Chemie, Physik, Mathematik:
Einige der Hefte sind offenbar seit Jahren oder Jahrzehnten nicht überarbeitet worden. Das ist in diesen Fächern auch nicht immer zwingend notwendig, aber dennoch förderlich für die Didaktik.
In einem Physikheft war gar die Rede davon, dass man alle Aufgaben mit einem Rechenschieber noch mal nachrechnen sollte.


Das kann ich schon eher unterschreiben, wobei ich hauptsächlich die Mathehefte nicht gut fand; ich persönlich finde, dass sie viel Wissen voraussetzen, was allerdings im 3.Einstieg häufig ein Stolperstein ist. Die Mathehefte sollten mehr Schritt-für-Schritt-Erklärungen enthalten und die Grundkenntnisse, die für gewisse Vefahren notwendig sind, mehr erläutern und auch mehr Zwischenschritte wagen.

Allerdings sind die von dir erwähnten Hefte auch zur Zeit in der Überarbeitung. :)

Zitat:
- Deutsch
In vielen Belangen der Sprache hat sich einiges getan, beispielsweise beim Thema Bewerbungen oder zeitgeschichtlicher Aspekte.
Hier lag der Standard irgendwo bei Anfang der 1990er Jahre.

Im Jahre 2004 war in praktisch allen Heften noch von D-Mark die Rede.


Mit den Deutschheften hatte ich kein Problem, zumal man sich hier die Preise ja einfach umdenken kann. Die zeitgeschichtlichen Aspekte zu z.B. Sturm und Drang haben sich zwischen 1990 und 2010 ja nicht geändert, dasselbe zählt für die gesamte Textarbeit-Methodik oder Lektürebesprechung.

Das Veralterungsproblem hatte ich eher mit Sozialkunde-Heften. Wenn es relevant ist, die Wirtschaft von 2000 bis 2009 zu beschreiben, ist es natürlich blöd, wenn das Heft von 2004 ist. Allerdings bekommt man hier in der Regel das aktuellste Material nachgeliefert, falls es welches gibt. War zumindest bei mir so. Den Rest hatte ich erfolgreich im Internet recherchiert :).


Zitat:
b.) Schwerpunktrelevanz für die Prüfung
Wie bereits erwähnt war niemand bereit mir mitzuteilen, welche Schwerpunkte relevant sind.


Ich kann deinen Verdruss darüber durchaus verstehen; allerdings ist es auch z.B. zwei Jahre VOR der Prüfung schwer zu sagen, was drankommen wird, bzw. zum Ende deines Lehrgangs (möglich ist ja auch, dass du aus persönlichen Gründen verlängerst und es am Ende z.B. 4 Jahre dauert) überhaupt prüfungsrelevant sein wird! Die Schwerpunktsetzung bei der PRüfung kann von Jahr zu Jahr tatsächlich variieren.

Zitat:
Heute weiß ich, dass Schwerpunkt beispielsweise in Mathematik Kurvendiskussion mit Integral- und Differentialrechnung sind. Diese Themen sind in den Matheheften nur am Rande angeschnitten. Nullstellenberechnung beispielsweise (kommt IMMER ran) wird praktisch überhaupt nicht behandelt.
Auch werden so gut wie überhaupt KEINE komplexen Aufgaben, wie sie im Matheabitur Regelfall sind, behandelt. Stattdessen behandeln die einzelnen Hefte immer nur das jeweilige Thema.
Man ist zu 90% auf Sekundärliteratur angewiesen.


Im Fall Mathe empfinde ich das ähnlich wie du. Die Hefte reichen hier bei weitem nicht...
Allerdings ist es so oder so der Fall, dass man ein Abitur mit dem Schnitt, den du anstrebst, niemals erreicht, wenn man nicht von vornherein Sekundärliteratur mit anführt. Für deinen Schnitt muss auch der normale Abiturient mit 30 Wochenstunden Unterricht zu Hause noch sehr viel mehr tun und noch Bücher wälzen, die er in der Schule nicht bekam. Sekundärliteratur ist ja auch nichts Schlechtes, und das ILS kann hier zumindest viele sehr taugliche Bücher empfehlen.

Ob die nach der aktuellen Überarbeitung der Mathehefte noch notwendig sind, weiß ich nicht. Ich selbst habe aber immer lieber auf Sekundärliteratur gesetzt, auch da, wo sie nicht von Nöten war, wie etwa Reli :-).

Und dann bleiben ja noch die Seminare beim ILS.

Zitat:
Deutsch barg das selbe Problem: Prüfungsschwerpunkte waren nicht im Ansatz erkennbar.


Womöglich, weil du deine Themen in der STaatlichen ja auch erst wählen musst. Es weiß ja keiner, welche Lektüren du nehmen willst, deswegen kriegst du einen ziemlich breiten Einblick in alle Epochen. Das ILS wird dir Lektüren empfehlen, für die auf jeden Fall Studienhefte vorliegen, so dass die Oberstufenhefte durchaus geeignet sind für die Abiturvorbereitung.

Zitat:
c.) Didaktische Qualität und Aufgabenformate
- Mathematik:
Teilweise völlig unverständlich, viel zu theoretischer Ansatz. Ein befreundeter Mathematikstudent meinte, dass die Herangehensweise für das Mathestudium angemessen ist, jedoch nicht für einen Abiturlehrgang.
Ich war gezwungen praktisch den größten Teil über Sekundärliteratur zu erlernen. Erst einmal habe ich aber Zeit mit den Heften verschwendet, die mir erspart geblieben wäre, wenn die Hefte besser aufgebaut gewesen wären.
Wichtige Themen wurden teilweise so stark reduziert, dass es einem vorkommt, als wäre es unwichtig (e-Funktion, Polynomdivision, Stammfunktionen, Nullstellenberechnungen u.a.).
Definitionen waren teilweise äußerst theoretischer Natur (für’s Mathestudium geeignet), ebenso wurden einzelne Themen derart komplex angegangen, dass es sehr viel mehr Zeit brauchte sie zu verstehen, als das in einer normalen Schule je der Fall wäre. Beispielsweise wurde die Ableitung mit Hilfe des Differentenquotienten erklärt, während jeder Zehntklässler das auf einfacherem Wege rechnen kann.


Hier muss ich dir leider, wie auch oben schon, Recht geben. Die alten Mathehefte bekamen häufig die Rückmeldung, dass sie eher studienrelevant sind. Das deckt sich mit der Uni-Lektüre, die ich zum Fach Mathe hier rumstehen hab, und nicht mal die ist teilweise so umständlich.


Zitat:
- Biologie:
Teilweise gut.
Jedoch wird viel zu wenig auf die biochemischen Aspekte eingegangen, welche letztlich auch im Abitur abgefragt werden.
Es mangelt indessen auch erheblich an Übungen, auch ist nicht ersichtlich, was im Abitur relevant sein könnte.


Für Ökologie und Evolution gibt es, finde ich, recht gute Hefte. Genetik könnte etwas besser sein wie ich finde, war aber auch ausreichend. Die Biohefte vermitteln meines Erachtens eher Grundwissen für Bio. Die praktischen, wirklich abiturähnlichen Prüfungsaufgaben hat man eher in den Einsendeaufaben.

Zitat:
- Physik, Erdkunde, Deutsch, Latein, Englisch:
Angemessen und brauchbar, wenngleich die Herangehensweise oft zu stark von Anekdoten und Meinungen der Autoren begleitet werden (v.a. in Erdkunde, Latein und Deutsch; auch in Biologie).


In Deutsch habe ich das auch ein wenig ähnlich gesehen. Die eigene Meinung des Autors kommt auch in den Sozialkundeheften durch, lässt sich aber nicht immer vermeiden.

Zitat:
d.) Leistungskurshefte
Die Hefte der Leistungskurse sind gestückelt. Es gibt einzelne Hefte, die jeweils ergänzend zum Grundkursheft verwendet werden, jedoch SO gestaltet, dass ich erst im GK lese und dann im LK-Heft weiterlesen muss, sodass ständig zwischen zwei Heften gewechselt werden muss.
Didaktisch unklug und schlecht zu handhaben.


Das liegt daran, dass du die EIGENTLICHEN LK-Hefte erst in der Prüfungsphase bekommst ;-). Hier ist dann nichts mehr gestückelt, sondern wirklich nur noch LK.


Zitat:
IV. Fazit
Die Kosten für das Material, die Sekundärliteratur und Anfahrts- und Reisekosten sind nicht unerheblich. Man sollte sich gut überlegen, ob das Fernabitur wirklich die EINZIGE Alternative ist.
Es ist geeignet für Leute, die aus den unterschiedlichsten Gründen definitiv keine andere Wahl haben, beispielsweise (junge) Mütter oder Leute, die aus beruflichen Gründen viel auf Reisen sind.


Das ist schon nicht falsch, wobei ich keiner der von dir genannten Gruppen angehöre *g*.



Zitat:
Wie schon angedeutet rate ich jedem dringlichst zu überlegen, ob das Fernabitur wirklich die einzige Variante ist. Vor allem wenn man in Richtung Medizin, Jura und Co. gehen möchte, wo Abiturdurchschnittsnoten von 1,1 bis 1,5 Pflicht sind, ist das Fernabitur nur unzureichend geeignet, da es viele Probleme gibt, die eine reibungslose Prüfung und überhaupt das Vorbereiten auf die selbige gefährden können.
Zudem sind "Auswendiglernfächer" wie Latein und Geschichte echte Zeitkiller.
Des Weiteren geht an einer Abend- oder Tagesschule das Abitur auch „weiter“ wenn man krank ist oder mal nichts tut, während das Fernabitur stetiges Arbeiten verlangt und Pausen die eigene Motivation senken können.


Ich kann dich verstehen.
Allerdings macht man sich bezüglich der NCs auch sehr viel Druck. Im Schnitt haben die allerwenigsten Leute einen 1,xx - Schnitt. Es gibt andere Wege und Mittel, an einen Studienplatz wie Jura, Medizin und Co zu kommen, und die Zeiten ändern sich ja zum Glück auch. Ich wohne schon ewig direkt am Uni-Standort, bin weit weg von einem 1,xx-Schnitt und für Jura reichte das trotzdem.

Es ist also alles relativ :-). Wie dem auch sei wünsch ich dir viel Erfolg beim Abi und dass du deinen Schnitt bekommst.

LG


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BeitragVerfasst: Mi 24.11.2010 20:22
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Hallo Fast Geschafft!

Vielen Dank für Deine Antworten. Darf man fragen, welche Prüfungsfächer Du hattest und was Deine LKs waren? Und wie kommst Du in Deinem jetzigen Studium zurecht?

8)



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(Edison)
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