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<  Tipps und Erfahrungsberichte  ~  Englisch Spanisch und Französich?

BeitragVerfasst: So 09.05.2010 13:26
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 13Registriert: Mi 05.05.2010 20:52
Hallo,

hat jemand von Euch Erfahrungen mit 3 Fremdsprachen. Ich überlege, ob ich neben Französisch zusätzlich Spanisch wählen sollte. Allerdings möchte ich nach dem dem Abi in Dänemark studieren, lerne also zusätzlich Dänisch. Vielleicht sind 4 Sprachen doch eine zu grosse Nummer. Andererseits denke ich wenn man in einer Fremdsprache nicht so gut ist kann man immer zusätzlich einen Volkshochschulkurs besuchen oder für ein paar Wochen in das jeweilige Land gehen. Das ist in anderen Fächern nicht möglich.

Viele Grüsse

Anita


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BeitragVerfasst: Mi 19.05.2010 19:51
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Hallo Anita,

ich habe mich eine Weile mit 3 Fremdsprachen rumgeschlagen (Englisch, Französisch und Spanisch) und inzwischen Spanisch gegen Religion getauscht.

Zuerst zu den VHS Kursen: Die bringen GAR NICHTS! Du lernst für das Abitur die Sprache recht literarisch kennen, in meinem VHS Spanisch Kurs sind wir nach 10 Doppelstunden noch immer nicht in der Lage gewesen den Weg zum Strand zu finden. :shock: Die meisten die einen Sprachkurs bei der VHS belegen tun das aus privaten Gründen (Urlaub u.ä.) und haben einen dementsprechenden Anspruch.

Klar, ein paar Monate im Ausland sind hilfreich, aber letztendlich bleibt eine Fremdsprache immer unendlich viel anspruchsvoller als jedes andere Fach. Und bei den externen Prüfungen gibt es keine Gnadenpunkte, es fallen regelmäßig Leute (auch mit 14 oder 15 Punkten als EA Note) mit 0 Punkten durch die Prüfung und zwar gerade in den Fremdsprachen.

Ich für mich habe beschlossen: Spanisch kann ich immer noch lernen, jetzt will ich erstmal mein Abi bestehen. :D



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BeitragVerfasst: Do 20.05.2010 14:15
Schaut mal vorbeiSchaut mal vorbeiBeiträge: 13Registriert: Mi 05.05.2010 20:52
Hallo Jennie,

danke, für die Antwort. Ich denke ich werde ein Fach zusätzlich wählen und dann kann ich die 3. Sprache abwählen wenn es mir zu viel wird.

Viele Grüsse

Anita


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BeitragVerfasst: Fr 21.05.2010 20:53
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Jennie hat geschrieben:

Zuerst zu den VHS Kursen: Die bringen GAR NICHTS! Du lernst für das Abitur die Sprache recht literarisch kennen, in meinem VHS Spanisch Kurs sind wir nach 10 Doppelstunden noch immer nicht in der Lage gewesen den Weg zum Strand zu finden.


Kann ich bestätigen. Habe bei der VHS auch mal einen Lehrgang belegt, der dann sogar noch nach einigen Monaten eingestellt wurde, weil die Teilnehmerzahl immer weiter sank (soll heißen: Ich hab' da umsonst gesessen). Und das Niveau war wirklich erschreckend niedrig. Pure Zeitverschwendung. Für längere und anspruchsvollere Kurse ist die VHS definitiv nicht geeignet.

Mir bleibt allein schon von daher gar nix anderes übrig, als meine beiden Fremdsprachen (Englisch, Französisch) ins Schriftliche zu legen. Fürs Mündliche fehlt mir einfach die (Sprach-)Praxis. Eigentlich schade, dass man Fremdsprachen verstehen, lesen und schreiben kann, aber andererseits nicht in der Lage ist, sich in diesen Sprachen flüssig zu unterhalten. Das ist eben einer der ganz klaren Nachteile des Fernunterrichts. :(

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BeitragVerfasst: Fr 21.05.2010 21:25
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Kopf hoch Markus, nach bestandenem Abi gehen wir zusammen in Frankreich einen saufen. :wink: Du darfst dann auch bestellen. :mrgreen:



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BeitragVerfasst: Fr 21.05.2010 22:34
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
@Jennie:

Unmittelbar nach den Prüfungen muss ich wahrscheinlich sofort wieder die Heimreise antreten und zurück in den Betrieb, weil dann mein Urlaub komplett aufgebraucht ist. :?

Sollte ich die Prüfungen (mit guten Ergebnissen) bestehen, lade ich Dich natürlich sehr gerne zum Essen ein. Saufend wirst Du mich allerdings nicht sehen, denn ich trinke grundsätzlich keinen Alkohol. Und ich fange das wohl auch nicht mehr an. Aber ein Orangensaft oder Malzbier dürfte drinsitzen. Ist gesünder, schmeckt besser - und man behält einen klareren Kopf (fürs Lernen). :)

So wie ich hörte, ist das mit dem Externenabitur in Hamburg eine ziemlich unpersönliche Sache. Soll heißen: Man absolviert dort seine Prüfungen und fährt dann anschließend nach Hause. Das Abiturzeugnis wird mit der Post nachgeschickt. Eine ILS-Abschlußfeier oder etwas in der Art gibt es offenbar nicht. Für die meisten Leutchen ist das Thema Fernabitur dann auch gestorben. Man sieht es ja hier in diesem Forum. Von den (erfolgreichen) Fernschülern liest man nachher praktisch nix mehr. Das ist bedauerlich, dabei wäre gerade ihre Erfahrung gefragt.

Ich werde die beiden großen Prüfungsblöcke übrigens in größerem Abstand ablegen, so dass mir zwischen den schriftlichen und den mündlichen Prüfungen ca. 6 und nicht nur 3 Monate bleiben (in Hamburg geht dies). Anders haut das bei mir allein schon mit den Urlaubstagen nicht hin, zumal ja vorher noch die Probeklausuren anstehen.

Hast Du schon konkrete (Bildungs-)Ziele für die Zeit danach? Vielleicht ein (Fern-)Studium? Von einer ILS-Abiturientin - die Teilnehmerin macht, glaube ich, sogar noch in diesem Monat ihre mündlichen Prüfungen in Hamburg - habe ich im Onlinestudienzentrum gelesen, dass sie danach Mathematik an der Fernuniversität Hagen studieren möchte.

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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 13:48
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Markus, an uns wird wohl keine Kneipe reich werden. :wink:

Vor 1-2 Jahren soll es eine ganz passable Abschlussfeier gegeben haben, aber ich denke das hängt auch stark von den Prüfunglingen selbst ab und natürlich davon, ob die mündlichen Prüfungen im ILS Gebäude stattfinden.

Ich würde nach dem Abi gerne Jura studieren, wenn sich das machen lässt (nächste Uni in ca. 50-60 km Entfernung). Wobei, wenn ich das hier geschafft habe, was will ich dann noch aufhalten. :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 15:05
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Mit den VHS-Kursen gebe ich euch nicht ganz recht 8)
Ich habe einen in Latein gemacht (allerdings schon höheres Level) und mache gerade noch einen Kleingruppen Kurs (Level B2) in Englisch. Das ist ziemlich praktisch da ich auch meine Themen mit in den Kurs packen konnte.

Aber: Ich hatte einen Latein-Anfänger Kurs besucht und einen B1 Englisch Kurs und mich hats so genervt... Ich denke, ihr habt euch vielleicht zu niedrig eingestuft und seid nicht genug gefordert gewesen...

Und noch was: Ich habe beide Fremdsprachen im Mündlichen *würg* Latein is ja ok und in Englisch wusel ich mich schon durch mit meiner aussprache. Aber da die schriftlichen Fächer viel stärker gewichtet werden, habe ich lieber meine stärken ins schriftliche gelegt (LK: 13-fach, GK: 9-fach und mündlich je 4-fach) selbst wenn ich im Schnitt nun nur 5 Punkte schreibe - ähhhh schwätze - habe ich immer noch einen 10,x-Schnitt und das ist mir in diesem Fall wichtiger gewesen.

Sooo aber ob mein Plan aufgeht, werde ich bis 19. Juni sehen - da bin ich nämlich fertisch :D - hoffe ich zumindestens *lach*

Grüße


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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 17:15
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
@Jennie:

Die Franzosen (insbesondere in Südfrankreich) trinken relativ viel (Rot-)Wein. Soll sogar ganz gesund sein, jedenfalls in Maßen. Gegen Alkohol ist also nix einzuwenden. Kommt halt nur auf die Menge an. *hicks* :lol:

Hmm, ist Jura eigentlich NC-Fach? Und benötigt man da nicht das Große Latinium? Ist jedenfalls ein recht langes Studium und mit viel Lernerei verbunden. In Medizin und Theologie ist es wohl ähnlich, gemessen am Stoffumfang. Das ist dann wieder der Vorteil bei den mathematisch-technischen Studiengänge; da muss man praktisch nix auswendig lernen. Aber dafür müssen sich Jura-Studenten auch nicht mit Mathe & Co. abmühen. Obwohl, logisch denken können müssen Juristen natürlich auch. Bei 50-60 Kilometer würde ich allerdings schon umziehen. Hängt natürlich von den finanziellen und/oder familiären Rahmenbedingungen ab.

@Tinalein:

Zu niedrig eingestuft hatte ich mich bei dem VHS-Kurs (war ein Französisch-Lehrgang) nicht, denn ich hatte zu dem Zeitpunkt praktisch keinerlei Französisch-Kenntnisse (hatte zur 1 Jahr Franze auf der Realschule, aber das war nicht der Rede wert). Ein Problem war zudem, dass der (Abend-)Kurs, in den ich die Zeit investiert hatte, dann abgebrochen wurde. Abitur-Niveau war auch nicht Ziel des Lehrgangs. Ich wollte nur Gelegenheit erhalten, mich in dieser Sprache zu unterhalten und meine Aussprache korrigieren zu lassen. Ich finde Fremdsprachen (vor allem die französische Sprache) nämlich zu schade, um sie immer nur zu lesen oder zu schreiben, aber nicht richtig sprechen zu können. Und in der Praxis - sei es beruflich oder privat - kommt es ja eben darauf an, sich mündlich in einer (anderen) Sprache mitteilen zu können. Literaturkenntnisse helfen mir im Urlaub oder ganz allgemein im Ausland nicht viel weiter.

Hmm, welches Niveau ist denn Level B2? Du kennst Dich da wahrscheinlich besser aus, weil Du den Lehrgang schon so gut wie abgeschlossen hast. Und welches Level entspricht denn Abitur-Niveau in Englisch- und Französisch? Gibt es da einen großen Unterschied zwischen Grund- und Leistungskurs, oder wird im LK nur strenger bewertet? Hälst Du das (Fremdsprachen-)Material der Fernschule für ausreichend, oder benötigt man da noch einiges an Zusatzliteratur? Und wieviele Vokabeln (aktiver Wortschatz) benötigt man? Fragen über Fragen...

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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 17:24
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 629Wohnort: NRWRegistriert: Di 13.03.2007 16:12
Nein, Jura hat keinen NC und auch Latein (weder groß noch klein) ist Voraussetzung.
Wir haben vor ein paar Jahren gebaut, umziehen ist also keine Alternative. Ich muss mal sehen wie es sich einrichten lässt. Solange ich nicht so spät fertig werde dass man in der Zwischenzeit doch über einen Master/Bachelor Studiengang in der Richtung nachgedacht hat, bleibt mir ja auch noch viel Zuhause lernen und nur die wichtigsten Vorlesungen besuchen. Zuhause lernen ist ja nicht wirklich unbekannt. :wink:

Was willst Du mit dem Abi machen?



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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 19:24
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
@Jennie:

Das stimmt. Autonomes Lernen lernt man nirgendwo so gut wie im Fernunterricht. Aber immer alleine, im stillen Kämmerlein lernen? Also ich weiß nicht. Ich habe gerne Leute um mich herum.

Ich habe noch ca. 55 Lehrbriefe (+ Sekundärliteratur) vor mir; danach muss erst noch wiederholt werden und, und, und... Dauert also noch ein Weilchen, zumal ich auch gute Noten anstrebe. Wenn man seinen Lehrgang nicht in Vollzeitform macht (und, wie ich, nie auf dem Gymnasium war) dauert es halt (habe den 1. Einstieg gewählt). Macht halt schon einen Unterschied, ob man vorher auf dem Gymnasium oder nur der Realschule war. Wenn Du bereits ein Gymnasium besucht hast, hast Du es in manchen Dingen sicher etwas einfacher. Zumindest sind solidere Grundlagen vorhanden.

Interessen habe ich genug: Psychologie, Sozialwissenschaften, aber auch technische Fächer (habe einen handwerklichen Beruf gelernt). Physik habe ich nur deshalb nicht gewählt, weil sich diese Fächer weniger gut im Fernunterricht erlernen bzw. veranschaulichen lassen (es fehlt an Laborübungsmöglichkeiten u.ä.). In Psychologie liegt der NC an der Uni Köln - um nur mal ein Beispiel zu nennen - gegenwärtig bei 1,1. An der FernUni, die kein NC hat, kann man das auch studieren, sogar berufsbegleitend. Nachteil: Man muss in Psychologie sehr viele (für mich) berufsfremde Praktika absolvieren. Es gibt auch vergleichsweise viele Präsenzphasen. Käme also bei mir mit dem Urlaub nicht hin. In Sozial-, Politik- und Rechtswissenschaften wäre dies eher zu bewältigen, denn dort gibt es keine Anwesenheitsphasen (außer natürlich Termine für Klausuren, Prüfungen). Psychologie ist übrigens auch sehr viel Mathe (vor allem Statistik) und reichlich Englisch (80 % der im Studiengang Psychologie zu bearbeitenden Literatur ist englischprachig). In Sozialwissenschaften ist's wohl ähnlich, wobei der Mathe-Anteil da wohl etwas geinger ausfällt.

Aber "nebenher" studieren? Geht das überhaupt? Ich meine, so ein Abiturfernlehrgang ist ja schon sehr zeit- und lernintensiv. Und ein Fernstudium stelle ich mir noch eine ganze Nummer härter vor. Müsste also den Beruf an den Nagel hängen. Ich weiß nicht, ob das in der heutigen Zeit sinnvoll ist. Und wenn ich Abitur habe, bin ich ja auch nicht mehr soooooo jung (Schüler machen ja schon mit 18 Abitur). Ist schon alles recht schwer. Hmmm, ... insofern kann ich Deine Frage gar nicht präzise beantworten, fällt mir jetzt gerade auf. Bisher sage ich mir erst mal: Abitur machen! Und danach sehe ich weiter. :)

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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 19:48
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Hey :D

Also B2 solltest du am Ende von deinem Abitur schon haben ;o)

Zum Thema Sekundärliteratur:
Hmmm - ich habe mir überall ein paar Sachen zugelegt. Aber ich denke in Latein käme man auch gut ohne was aus. Da ist das www sehr hilfreich.
In Englisch habe ich mir Vokabelbücher nach Themen (extra für´s Abi) zugelegt. Das ist sehr praktisch, da du in der mündlichen Prüfung ja Schwerpunkte setzt (z.B. risks and chances of scientific findings) und dann kannst du gezielt dazu die Vokabeln lernen. Ansonsten hab ich hier nur noch einen Lektürschlüssel zu "Brave new world"... Ein Buch zum Thema Landeskunde haben wir von der SGD bekommen und das buch "Skyline" mit vielen Texten rund um die Abithemen an denen man sich üben kann :) Ach ja: Es gibt von Duden eine Abiturhilfe "100 Abifragen" oder so ähnlich - die ist klasse!!! kann ich nur empfehlen.

Ansonsten nehme ich grade in Latein noch Nachhilfe. Motivations und Verständnishilfe ;)


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BeitragVerfasst: Sa 22.05.2010 22:29
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Hallo Tinalein!

Vielen Dank für Deine Antwort. Was die Vokabelbücher und die "100 Abifragen" betrifft, werde ich mich mal umschauen. Das ILS führt demnächst für den Abiturlehrgang übrigens auch das "Skyline"-Buch für Englisch (Oberstufe) ein. Ich habe allerdings noch ein älteres Englisch-Buch (Top Line) vom ILS bekommen. Ist das "Skyline"-Buch besonders gut? Wenn ja, werde ich da mal beim ILS anfragen, ob die mir das nachschicken können.

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BeitragVerfasst: So 23.05.2010 09:09
Weiss BescheidWeiss BescheidBeiträge: 94Wohnort: StuttgartRegistriert: Mi 22.08.2007 14:16
Ich denke Skyline ist wichtig, weil sich ja auch die Prüfungen auf einen von denen Texten beziehen können (sagte man uns zumindestens). Topline hatten wir davor auch :D Ich hab es allerdings nicht mehr erhalten und kann dir daher nicht sagen was besser ist u was nicht...

Unsere Prüfungsvorbereitungshefte beziehen sich auch auf das Skyline Buch.

Grüße


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BeitragVerfasst: Di 28.09.2010 16:33
Kommt oftKommt oftBeiträge: 58Wohnort: OsnabrückRegistriert: Sa 27.05.2006 13:53
Hallo!

Ich habe mein Abitur im letzten Jahr am ils gemacht und hatte auch drei Fremdsprachen.

Bei mir hat alles sehr gut geklappt, hatte in Englisch 14 Punkte und in Spanisch & Französisch jeweils 15 Punkte. Allerdings habe ich mir in der Vorbereitung auch wirklich den Ar... aufgerissen.
Z.B. habe ich (über einen Zeitraum von über einem halben Jahr) jeden Tag in jeder Sprache eine Stunde investiert, in der ich quasi mit mir selbst laut gesprochen habe. Ich habe mir vorgestellt, dass ein Publikum vor mir sitzt und ich vor diesem imaginäre Publikum einen kleine Vorträge halte.
Zusätzlich habe ich sehr viele neue Vokabeln gepaukt, täglich wiederholt und ständig irgendwelche Sätze mit den Wörtern gebildet.
Und was mir auch extrem geholfen hat, war das Auswendiglernen von kleinen Texten zu bestimmten Themen. Die Texte habe ich mir selber aufgeschrieben - z.B. in Französisch zum Thema "l´environnement" , in Spanisch zu "Andalucía" , "los inmigrantes" o.ä. Das hilft einem ungemein in der (mündlichen und schriftlichen) Prüfung!

Also meiner Meinung nach ist das Wählen von drei Sprachen in Ordnung, sofern man (mal ganz abgesehen von den Hausaufgabeneinsendungen) sehr diszipliniert an den Sprachen arbeitet.
Nachhilfe und VHS-Kurse sind in meinen Augen längst nicht so wirksam wie hartes, diszipliniertes Pauken. Auch ein Auslandsaufenthalt ist vollkommen unnötig, wenn man nur konsequent lernt.

In meinem FranzösischVorbereitungsseminar saßen übrigens zwei Mädels, die sich einen teuren Frankreich-Aufenthalt gegönnt haben (inklusive Sprachkurs), weil sie hofften, dadurch besser in der Prüfung abzuschneiden. Letztlich sind beide durch die Prüfung gerasselt, weil sie sich zu sehr auf ihren Auslandsaufenthalt/Sprachkurs verlassen hatten. Damit will ich nicht sagen, dass diese Art der Vorbereitung einem eine schlechte Note einbringen muss - nein, natürlich nicht! - aber sie reicht bei weitem nicht aus - und letztlich kann man sie sich auch sparen. :-)


LG, Céleste


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