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<  Tipps und Erfahrungsberichte  ~  Abitur mit der SGD gschafft

BeitragVerfasst: Fr 01.07.2005 13:51
In dem Thread „Wer hat seine Externen-Prüfung mit der SGD gemacht/bestanden?“ spontan und dementsprechend Fehler- und Lückenhaft über mein noch druckfrisches Abiturzeugnis geschrieben.
Hier will ich noch mal – ein bisschen besser durchdacht und ohne mannigfaltige Tippfehler– meine Ratschläge loswerden. Wenn ich im Folgenden von „man“ und „er“ schreibe, sind „frau“ und „sie“ natürlich genauso gemeint.

1. Vorraussetzung ist ein Hauptschulabschluss (oder vergleichbar) und der Nachweis der nötigen Vorbereitung in Form einer Themenliste, die den Anforderungen der Prüfungsordnung entspricht. Die Fernlehrinstitute besorgen die Anmeldung, fordern von Dir die entsprechenden Unterlagen und beraten bei der Themenliste. Wenn Du nun zuwenig oder keine Korrekturaufgaben eingeschickt hast oder bei der Prüfungssimulation zu schlecht abgeschnitten hast, werden sie Dir von der Prüfung abraten. Verbieten können sie das nicht. Jedoch sind die Ratschläge der Fernlehrer, die ja Lehrer aus dem Schuldienst und teilweise selber Prüfer sind, unbedingt brauchbar. Man kann also durchaus entscheiden, ob man in Fächern, in denen man bereits gute Kenntnisse hat, nur ganz zügig vorgeht oder die Aufgaben gar nicht einschickt und die Zeit lieber mit den Problemfächern verbringt. Das muss jeder selbst entscheiden. Fernschule erfordert viel Selbstständigkeit.
2. Die Korrekturaufgaben sind eine glänzende Übung für die Prüfung. Sie geben eine Routine darin, eine Aufgabe zu erfassen, auch genau zu verstehen, was die Aufgabe verlangt, Stichpunkte zu sammeln oder Textstellen markieren und dann entlang dieser Vorbereitung den Text niederzuschreiben (=bzw. zu sprechen). In der Prüfung wird man eine Aufgabe aus vielleicht drei Teilaufgaben bekommen. Man kann sich schon vorab daran gewöhnen, am Text zu arbeiten, jede Teilaufgabe mit einer anderen Farbe bearbeiten. In der mündlichen ist dies wichtig um schnell in seinen Notizen den Faden wieder zu gewinnen, falls man durch Prüferfragen aus dem Konzept kam.
3. Die Prüfer sind Lehrer. Sie wollen niemanden vernichten, aber sie verfertigen ein Gutachten über die schriftliche Prüfung, und auch bei der mündlichen werden nicht nur die Notizen des Prüflings aufbewahrt, sondern auch ein Protokoll der Prüfung. Der Prüfer muss immer damit rechnen, dass ein Prüfling später das Ergebnis gerichtlich anfechten will, daher darf er in seinen Gutachten keine Ungereimtheiten hinterlassen. Wo nichts ist, kann er nichts bewerten. In der Mündlichen versucht er, durch seine Fragen, irgendetwas aus dem Prüfling herauszulocken, was er dann als Punkt vermerken kann. Man braucht die Prüfer nicht zu fürchten, wenn man sich auf seine Themen vorbereitet hat. Die Atmosphäre war immer freundlich, in einem Fall sogar ausgesprochen herzlich und humorvoll.
4. Vor der Prüfung unbedingt mit den jeweiligen Prüfern sprechen. Die Fernschule organisiert das und gibt auch die Telefonnummern der Prüfer. Denn die Prüfungsordnung ändert sich ständig und die Schulen können nicht ständig neue Hefte drucken lassen. Darum werden die Studienhefte nicht immer auf dem neuesten Stand sein. In meiner schriftlichen Prüfung in Mathematik war für die zweite Hälfte (=lineare Algebra) unbedingt erforderlich, was in den Studienheften noch als für den Grundkurs unnötig bezeichnet war (=die Hessesche Normalenform). Daran sind viele, einschließlich mir, gescheitert. Mich hat gerettet, dass ich Kurvendiskussion in allen Variationen und mit anderen Büchern geübt habe. Damit hatte ich die erste Aufgabe (Analysis) und somit die Hälfte der Punktzahl … eine glatte Vier.
5. Man sollte den Prüfer fragen ob man mit seinen Spezialthemen rechnen kann, wie tief die Fragen gehen (=sie erzählen manchmal einiges dazu) und ob man sich einigermaßen nach den Studienheften richten kann. Natürlich auch Pflichtlektüre erfragen.
6. Die Fächerwahl gut überdenken. Möglichst früh die Prüfungsthemen festlegen. Dann kann man schon früh weglassen oder nur durchlesend und allgemein verstehend bearbeiten, was gar nicht Prüfungsrelevant ist, dagegen die Prüfungsthemen eingehend bearbeiten und immer wieder wiederholen. Vielleicht lohnt es sich, sich schon vorab vom Kultusministerium eine Prüfungsordnung schicken zu lassen.
7. Die Fächer und Themen legen die Kultusministerien fest, nicht die Fernschulen. Wenn eine Fernschule also ein bestimmtes Fach oder eine Sprache nicht anbietet, ist sie nicht vertraglich verpflichtet, Dir bei der Vorbereitung zu helfen. Dennoch kannst Du zur Prüfung anmelden, was die Prüfungsordnung erlaubt. Wer also eine Sprache schon kann, besonders, wenn er Muttersprachler ist (=z.B. russisch, polnisch oder türkisch), sollte sich unbedingt informieren, ob und unter welchen Bedingungen er diese Sprache nehmen kann. Das würde ich so machen: Von der Fernschule erfragen, welches Gymnasium die Prüfung abhält, bei diesem Gymnasium vorstellig werden (=oder anrufen oder schreiben) und darum bitten, mit einem prüfungserfahrenem Lehrer darüber zu reden und zu fragen, was man dann außer Wortschatz und Landeskunde noch wissen muss, bspw. welche Literatur oder Problematik. Die Prüfer, die ich kennen gelernt habe, hätten sicherlich bereitwillig Auskünfte erteilt.
8. Soweit ich weiß, gehören die Institute alle zur Klett-Gruppe. Ich denke, sie sind alle etwa gleich gut oder schlecht. In meiner Prüfungsgruppe bei der SGD in Darmstadt war ein „HAF-ler“, und der hatte ein Traum-Abi von 1,5. Das lag aber sicher nicht an der HAF, sondern an dem Prüfling.
9. Zusätzliche Literatur ist unbedingt nötig bei allen Schwierigkeiten. Stark, Klett oder Reclam haben reichliche Auswahl. Für den schriflichen Teil würde ich auf alle Fälle Bücher mit Abituraufgaben der letzten Jahre kaufen (Stark Verlag), frühzeitig, bevor sie nicht mehr lieferbar sind. Bis zum Zentralabitur sind die für die Bundesländer verschieden.
10. Zum Schluss will ich noch auf Fächer eingehen, kann aber nur meine Fächerwahl besprechen und dies natürlich ganz durch meine Sichtweise gefärbt. Ein anderer mag diese Sachen anders beurteilen.
Die Prüfungsaufgaben bestehen meist aus drei oder vier Teilaufgaben mit wachsendem Schwierigkeitsgrad. Die erste fordert grundsätzliche Techniken des Faches und liefert bei genauer Arbeit genug Punkte, um in diesem Fach zu bestehen. Mit den weiteren Aufgaben werden zunehmen eigenes Denken und selbst gefundene Verknüpfungen gefordert.

Geschichte: Alles vor der Französischen Revolution ist ganz interessant, aber prüfungsrelevant wird es erst ab da. Besonders wichtig: Weimarer Republik und Hitler. Am wahrscheinlichsten ist ein Ausschnitt aus einer Hitler- oder Adenauer-Rede. Die erste Frage wird das Textverständnis prüfen, also genau die Aufgabe lesen und genau am Text arbeiten. In der zweiten muss man ein angesprochenes Problem der ersten Aufgabe mit anderen Epochen vergleichen (=bei mir Hitlers Anspruch an die Außenpolitik mit der von Bismarck) und in der dritten musst Du entsprechend der Fragestellung eigenständig einen Schluss ziehen und begründen.
Englisch, Deutsch: Bei den Sprachenfächern muss man nicht alle Pflichtlektüre gelesen haben, aber das Thema der Prüfung schon (=Prüfergespräch). Auch muss man immer auch andere Beispiele der Literatur beschreiben (=und somit kennen). Also sollte man wenigsten einen Teil der Pflichtlektüre gelesen haben, allein schon, um das Vorgehen beim Textinterpretieren üben zu können.
Es gibt immer zwei Vorschläge, einer ist immer Sachtext oder Gedicht. Hier kannst Du folgenden Plan B befolgen, der bei mir sehr erfolgreich war (=15 Punkte in Deutsch): Befasse Dich mit Sachtexten und Gedichtinterpretation, das heißt, lege Dir wenigsten ein paar sprachwissenschaftliche Fachbegriffe zu, wiederhole die entsprechenden Studienhefte ab und zu (=das mit dem Textmarker markierte wichtige), nehme Dir ein paar Gedichtinterpretationen vor und lese für Deutsch Dieter Zimmers „So kam der Mensch zur Sprache“. Was soll Dir da noch groß passieren?
Mathematik: Eine Hälfte Analysis, eine Hälfte lineare Algebra (=in manchen Bundesländern nur, in manchen entweder dies oder Stochastik).
Mein erfolgreicher Plan B lautete hier: Kurvendiskussion üben, in allen Aspekten, also auch Funktionenscharen und Eulersche Funktion. Auch die Sache mit dem Limes gegen Unendlich verstehen oder wenigstens Durch Wertetabelle klären können, um die Kurve richtig zeichnen zu können. Dies alles, richtig aus guten Büchern erklärt, ist einfacher als es erst aussieht, und nach täglichen Übungen haben sie ihren Schrecken verloren. Ich hatte zusätzlich ein PC Programm mit Funktionsplotter.
Das reicht bereits für eine Vier. Was Du dann noch in linearer Algebra (und/oder Stochastik) schaffst, verbessert die Note nur noch.

In der mündlichen hat man eine halbe Stunde Vorbereitung. Hier zahlt sich die Routine aus, die man durch die vielen Einsendeaufgaben bekommt, und dies gilt auch für Leute wie mich, die vorher schon recht viel Schreiberfahrung hatten.
Bei der schriftlichen Prüfung mussten wir einen Zettel abgeben, wo wir noch einmal Drei Spezialthemen für die mündliche angaben. Danach haben sich die Prüfer gerichtet.
Ein mündliches Fach war Politik und Wirtschaft. Eine Leidensgenossin sagte, dass bei Wirtschaft alleine nur zwei Studienhefte prüfungsrelevant sind. Allerdings kann man bei „Politik und Wirtschaft“ auch viel mit Lebens- und Leseerfahrung machen. So hatte ich als Prüfungsthema einen kurzen Textausschnitt aus der FAZ, wo jemand gegen die Sozialpolitik wetterte, und sollte erstens seine Argumente aus dem Text herauslesen (=zum Warmreden und um die Prüfung zu bestehen), zweitens die Prinzipen der Sozialfürsorge aufzeigen (=Meine Lösung war: Sozialstaatsprinzip und Versichertenprinzip) und sollte die jetzige Rentenpolitik kritisch beleuchten, aber auch die Alternativen (=mein Beispiel USA). Der Prüfer wollte nicht eine bestimmte Meinung hören, sonder differenziertes Denken sehen, dass das Für und Wider erkennt und abwägt. Und obwohl er mir vieles durch seine Fragen aus der Nase ziehen musste, reichte es doch für 13 Punkte.
Biologie hatte ich viel gemacht, um nicht durchzufallen, und kam auf 8 Punkte.
Erdkunde scheint mir ein dankbares Fach. Ich hatte ohne sehr große Mühe in der Vorbereitung 9 Punkte.
Und zum Schluss: Latein. Katastrophe. Soviel ich gehört habe, sind von 15 Angetretenen 11 durchgefallen. Man muss die Formen gut kennen, denn wenn man den Text nur sinngemäß wiedergeben kann und auf die Fragen nach den grammatischen Formen keine Antwort weiß, muss der Prüfer unterstellen, dass man eine Übersetzung auswendig gelernt hat. Weiß man die Antwort auf seine Fragen, verhilft er einem mit eben diesen Fragen zu einer richtigen Übersetzung. Daher hatte ich hier noch 9 Punkte.
Wer Latein ein paar Monate vor der Prüfung beginnt, wird sicher durchfallen. Man muss es für den ganzen Kurs ständig üben (=So wie auch Mathematik), muss die Grammatik einigermaßen sicher kennen und einen recht guten Wortschatz haben, die wahrscheinlichen Texte recht gut kennen (=bei der mündlichen ist das Caesar). Latein hat auch seine Vorzüge, für manche Studiengänge ist es Pflicht, und wer ein Geschichtsstudium beginnt und dann in einem Jahr noch nebenbei zum Latinum kommen will, wird den Rest des Jahres nichts anderes mehr machen als Latein.
Man kann es auch im Abitur machen, aber immer lernen, nie unterschätzen. Es werden einige nur in Latein mündlich durchgefallen sein, die sonst ein gutes Abitur hingelegt hätten.
Ich hoffe, ein paar gute und hilfreiche Ratschläge gegeben zu haben. Auch ich stand mal am Anfang eines Fernkurses und war voller Fragen. Wer es wirklich will und auch nach Rückschlägen am Ball bleibt, wird es schaffen.


BeitragVerfasst: Sa 02.07.2005 00:11
Fast schon StammgastFast schon StammgastBeiträge: 70Wohnort: NeumarktRegistriert: Di 14.09.2004 02:05
Ein genialer Beitrag, vielen Dank :) Löst viele Kopfknoten!

Nochmals herzlichen Glückwunsch für dich.
Was hast du denn jetzt vor? :)

Liebe Grüße
Sabine



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Einst bestand ein Bündnis zwischen Elben und Menschen....Zusammen kämpften und starben wir Seite an Seite! Dies Band wird nun erneuert! Wieder mit den Menschen in die Schlacht zu ziehen erfüllt uns mit Stolz! [Haldir ó Lorién]
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BeitragVerfasst: Sa 02.07.2005 10:39
Extrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 340Wohnort: HeusenstammRegistriert: So 14.11.2004 08:55
Hallo Volkmar,

herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abiprüfung. :D Jetzt wird eine Woche durch gefeiert :mrgreen: Was hast Du mit dem Abi vor? Studium?

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, den Du geschrieben hast. Das gibt uns mal einen Überblick, was uns in etwa erwartet. Außerdem ist das ein Motivationskick, weil wir sehen, dass man es schaffen kann ;)



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Liebe Grüße Franzi
Offline Profil E-Mail senden Website besuchen YIM
BeitragVerfasst: Sa 02.07.2005 13:54
Ich wollte auch niemand frustrieren, nur zeigen wo Probleme liegen können. Aber man kann es wirklich schaffen.
Zur Zeit genieße ich es, Zeit zu haben und nicht ständig zu denken, ob ich heute noch zum Lernen komme.
Ich könnte mir vorstellen, an der FernUni- Hagen (so ist auch die Homepage-Adresse) Kulturwissenschaften zu studieren. Das geht dort auch im Teilzeitstudium und gibt ein staatliches Diplom (=Bachelor).
Aber erst mal mach ich Pause.


BeitragVerfasst: Mo 04.07.2005 09:53
Volkmar, wieviele Punkte hattest Du jeweils in den Fächern?

LK Geschichte, Englisch, Deutsch , Mathematik,
mündlich: PoWi , Erdkunde , Biologie und Latein

Mia :)


BeitragVerfasst: Mi 06.07.2005 15:15
Ich hatte eine 1 in Deutsch und Politik (15 bzw. 13 Punkte), eine glatte 2 in LK Geschichte, eine glatte 4 in Mathematik, und 3 in allen anderen Fächern (=meistens mit 9, einmal mit 8 Punkten).
Es ist nie schlimmer gewesen als ich es selbst nach der jeweiligen Prüfung eingeschätzt hatte, manchmal so gut, wie ich kaum zu hoffen wagte.
In Mathematik bin ich Opfer der veralteten Hefte geworden, bzw. des Vermerkes "Nur für Leistungskurs". Sowas nicht glauben und unbedingt ein zweites gutes Buch hinzuziehen. Es kommt vor, dass etwas unglaublich kompliziertes in Wirklichkeit ganz einfach ist. Einen Tag vor der Mathematikprüfung hatte mir eine Mitschülein in der Pension noch ein gutes Buch mit Erklärung der "Hesseschen Normalenform" gezeigt, dass man für die lineare Algebra unbedingt gebraucht hätte. Hätte sie mir das zwei Wochen vorher gezeigt, hätte ich noch geübt um das anwenden zu können. Einen Tag vor der Prüfung war ich einfach fertig damit, ich hatte keine Lust mehr. Ich wußte, dass meine Analysis ausreicht um mit 4 die Prüfung zu bestehen. Ich wollte nur noch diese 4 Stunden Mathematik ableisten und dann zuhause die Mathe-Sachen auf den Speicher tragen.
Wer die Prüfung noch vor sich hat, sollte sich dieses Bild zur Motivation als Fernziel vor Augen führen: Einen großen Heftestapel auf den Speicher tragen ... ein herrlicher Augenblick.
Gruß und viel Erfolg


BeitragVerfasst: Sa 09.07.2005 20:45
BenutzeravatarFast schon StammgastFast schon StammgastBeiträge: 70Wohnort: FrankfurtRegistriert: Fr 04.02.2005 22:30
Hallo volkmar,

vielen Dank auch von mir für dienen ausführlicheren Beschreibung. Mal aber die Frage, was machst du mit den SGD-Unterlagen nun?.... Unter lerngruppen und kontaktforum hatte ich geschrieben, dass ich eventuell Interesse an den Heften hätte.

Gruß,
ryan corr
derryancorr@yahoo.de


Offline Profil
BeitragVerfasst: Mo 03.10.2005 01:37
Hi,
ich würde gerne wissen welche Vorraussetzungen man für das ablegen der Abi-Prüfung haben muss (nicht nur für die Teilnahme am Lehrgang). Am besten wäre es wenn jemand einen Link zu einer offiziellen Seite hätte.


BeitragVerfasst: Do 17.11.2005 12:43
Neu hierNeu hierBeiträge: 5Wohnort: Flörsheim/MainRegistriert: So 04.09.2005 17:39
Hallo Volkmar,
danke für Deine Berichte hier über die SGD. Die richten mich wieder ein bißchen auf, ich puschele nämlich schon etwas länger an meinem SGD-Abi rum und war etwas in die Frustfalle geraten.
Eine Frage habe ich noch bezüglich Mathe (meinem Super-Ekel-Frustfach): Kannst Du (oder jemand anderes) mir ein Buch empfehlen, mit dem er/sie gute Erfahrungen gemacht hat?
1000 Dank und viele Grüße
Karin


Offline Profil
BeitragVerfasst: Mo 21.11.2005 10:06
Extrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 340Wohnort: HeusenstammRegistriert: So 14.11.2004 08:55
Karin hat geschrieben:
Eine Frage habe ich noch bezüglich Mathe (meinem Super-Ekel-Frustfach): Kannst Du (oder jemand anderes) mir ein Buch empfehlen, mit dem er/sie gute Erfahrungen gemacht hat?
1000 Dank und viele Grüße
Karin


Hallo Karin,

mir geht es in Mathe ähnlich. :?

Ich habe mir vom Stark-Verlag Training Mathematik (Wiederholung Algebra) zugelegt. Es gibt weitere aus den anderen Themenbereichen (Analysis, usw.).

Dann habe ich das Arbeitsheft Mathematik vom Klett-Verlag. Es sind Übungsaufgaben und ein Lösungsheft. Allerdings ohne Erklrungen. Nur Übungen, was ja auch wichtig ist. Bin gerade bei Band 5 für die 9. Klasse. :oops: Diese Hefte gibt es auch für andere Stufen. Einfach mal beim Klett-Verlag stöbern.

Der nächste Schritt wird Mathe-Nachhilfe sein, damit ich dieses Fach auch auf lange Sicht bewältigen kann. Wäre schade, wenn das Abi deswegen scheitern müsste.

Viel Erfolg.



_________________
Liebe Grüße Franzi
Offline Profil E-Mail senden Website besuchen YIM
BeitragVerfasst: Di 22.11.2005 12:16
Neu hierNeu hierBeiträge: 5Wohnort: Flörsheim/MainRegistriert: So 04.09.2005 17:39
Hi Franzi,
danke für die Antwort, das werde ich tun.
Liebe Grüße
Karin


Offline Profil
BeitragVerfasst: Fr 02.12.2005 12:40
Neu hierNeu hierBeiträge: 3Registriert: Mo 21.11.2005 14:45
Lieber Volkmer,
herzlichen Glückwunsch natürlich auch von mir!
Und auch weiterhin alles Gute!

Ich mache mein Abi erst 2008 doch ich habe jetzt schon bammel!
Dein Bericht war echt super habe ihn mir schon ausgedruckt damit ich bei meinen kleinen tief noch mal rein schauen kann!

Ich wünsche dir noch alles Gute
LG Chrissy


Offline Profil ICQ
BeitragVerfasst: Sa 17.12.2005 18:55
Hallo und vielen Dank.
Es freut mich daß meine Berichte aufbauend wirken und auch brauchbare Ratschläge enthalten. Deswegen habe ich sie ja auch geschrieben.

Ich denke wirklich: wer sich richtig vorbereitet, kann das auch schaffen. Natürlich braucht es auch ein bißchen Glück. Die Fernschulen haben es auch nicht leicht, aber ich halte sie für gut genug. Ich denke heute im Nachhinein, dass es wirklich was gebracht hat, auch abgesehen von dem Wisch, den man erhält.

Auch euch viel Glück und Erfolg

Volkmar


BeitragVerfasst: Fr 21.07.2006 08:25
Hallo Ihr lieben!

Lieber Volkmar auch von mir herzliche Glückwünsche, auch wenn dein Erfolgserlebnis schon etwas länger her ist.
Auch ich möchte mich demnächst für das Fernabi bei der SGD anmelden und wenn man dann solche schönen Berichte und Erfolgserlebnisse liest, freue ich mich noch mehr darauf. Ich denke auch, dass das eine tolle Lebenserfahrung ist und ich möchte nicht später mit 40 da sitzen und denken: "Hätte ich das damals nur gemacht!".
Welche Erfahrungen habt ihr denn im Fach Latein? Das hatte ich vorher noch nicht und möchte es aber als Fach belegen. Ist es besser es als schriftliches oder mündliches Fach zu nehmen?? Gibt es auch gute lernbücher dazu??

Liebe Grüße
Steffi


BeitragVerfasst: So 13.03.2011 21:58
BenutzeravatarExtrem engagiertExtrem engagiertBeiträge: 348Registriert: Di 26.06.2007 00:15
Microfa hat geschrieben:
Habe auch letztes Jahr mein Abitur gemacht...


Herzlichen Glückwunsch nachträglich! :D

8)


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